ProfessionalDr. Klaus Wagenhals

Rhodt u.R.

Dr. Klaus Wagenhals unterstützt vor allem Führungskräfte, die sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehen - z.B. mittlere Manager, die Change-Prozesse gestalten sollen - oder die in neue Rollen - z.B. vom local head of... in die Rolle global head of... hineinwachsen sollen. Er arbeitet als zertifizierter Coach und Change-Begleiter mit einem großen Erfahrungsspektrum, weil er sowohl 8 Jahre die Funktion eines Geschäftsführers in einer mittelständischen Beratungsagentur, als auch viele Jahre in der Funktion als Projektmanager und Technologie-Berater in unterschiedlichen Branchen gearbeitet hat.
Er ist gelernter Organisations-Psychologe und Industrie-Soziologe, hat 2 Beratungs-firmen aufgebaut, hat vielfältige Weiterbildungen (vom Großgruppen – und Konfliktmoderator über den Psychodrama-Leiter, den systemischen Organisations-Entwickler bis hin zum DynamicFacilitator und Designthinker) besucht und sich immer wieder in Form von keynotes und Fachbeiträgen in Zeitschriften und Büchern in die Debatte um besseres Projektmanagement und Führen einbebracht.
Er engagiert sich schon seit Jahren im Rhein-Mein-Kreis der Wirtschaftspsychologen, als auch in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement.
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  • Geschlecht
    männlich
  • Jahrgang
    1953
  • Als Coach tätig seit
    01/1999
  • Coach-Ausbildung
    1999
  • Coaching-Medium
    face2face, telefonisch, Videochat
  • Muttersprache
  • Coaching-Sprache
Dr. Wagenhals – metisleadership
Theresienstr. 76
76835 Rhodt u.R.
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Überblick

Berufserfahrung
Eigene Projektleitungs-Erfahrung in den 80ern bis mitte 90er Jahre in diversen Forschungs- und Beratungs-Projekten; Führungserfahrung als Geschäftsführer einer Beratungsagentur von 1990 – 98; als Coach arbeite ich seit 1999 bis heute mit den unterschiedlichsten Klienten: vorwiegend Projektleiter oder –manager, aber auch Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder.
TOP-Schwerpunkte
  • Change-Management
  • Führungsberatung
  • Karriereberatung
  • Konflikt- und Krisenmanagement
  • Projektmanagement
Schwerpunkte
  • Beförderung oder Stellenwechsel
  • Change-Management
  • Führungsberatung
  • Gründungsberatung
  • Karriereberatung
  • Konflikt- und Krisenmanagement
  • Nachfolgeplanung/Unternehmensnachfolge
  • Projektmanagement
  • Work-Life-Balance
Coaching-Medium
  • face2face
  • telefonisch
  • Videochat
Selbstbeschreibung
Dr. Klaus Wagenhals unterstützt vor allem Führungskräfte, die sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehen - z.B. mittlere Manager, die Change-Prozesse gestalten sollen - oder die in neue Rollen - z.B. vom local head of... in die Rolle global head of... hineinwachsen sollen. Er arbeitet als zertifizierter Coach und Change-Begleiter mit einem großen Erfahrungsspektrum, weil er sowohl 8 Jahre die Funktion eines Geschäftsführers in einer mittelständischen Beratungsagentur, als auch viele Jahre in der Funktion als Projektmanager und Technologie-Berater in unterschiedlichen Branchen gearbeitet hat.
Er ist gelernter Organisations-Psychologe und Industrie-Soziologe, hat 2 Beratungs-firmen aufgebaut, hat vielfältige Weiterbildungen (vom Großgruppen – und Konfliktmoderator über den Psychodrama-Leiter, den systemischen Organisations-Entwickler bis hin zum DynamicFacilitator und Designthinker) besucht und sich immer wieder in Form von keynotes und Fachbeiträgen in Zeitschriften und Büchern in die Debatte um besseres Projektmanagement und Führen einbebracht.
Er engagiert sich schon seit Jahren im Rhein-Mein-Kreis der Wirtschaftspsychologen, als auch in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement.
Philosophie
Ganz generell folge ich den grundlegenden Vorschlägen zur anthropologischen und erkenntnistheoretischen Ausrichtung eines Coachs von Schreyögg (1995): ich sehe mich als Prozessbegleiter, als „Hebamme“ oder „Schatzheber“ (bezogen auf die Potenziale), als „Provokateur“ und als „lösungsorientierter Ermöglicher“.
Mein Hintergrund dazu ist die humanistische Psychologie – ergänzt durch Moreno und sein Rollenkonzept sowie sein Glaube an die Flexibilität und Kreativität des Menschen und an die Möglichkeit, in unterschiedlichen Situationen angemessen zu handeln. Ergänzt auch durch Aspekte aus der Gestaltpsychologie. Außerdem beziehe ich mich auf das Enneagramm als Typenlehre (z.B. Palmer und Daniels). Dies wird ergänzt durch den systemisch-konstruktivistischen Ansatz wie ich ihn bei Satir, Schmid, Simon und Baecker und von Förster, aber auch Vogel u.a. wahrgenommen habe. Ergänzend kommen noch Ansätze aus dem Bereich der interkulturellen Arbeit wie Hofstede, Trompenaars u.a. dazu.
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Angebote

Angebot
Führungsqualität und die Entfaltung der Mitarbeiterpotenziale bestimmen wesentlich die Wertschöpfung im Unternehmen. Dies und die sonstigen Rahmenbedingungen setzen Führungskräfte unter Erfolgsdruck, sie fühlen sich aber auch oft alleine damit und sind es darüber hinaus nicht gewohnt, die eigene Situation oder sich selbst zu hinterfragen und zu verändern. Darunter leiden teilweise die MitarbeiterInnen, Teams werden zu wenig gefordert.
Dafür bietet das Coaching, wie wir es verstehen, Lösungsansätze: wir unterstützen Einzelpersonen oder Gruppen dabei, ihre Situation aus anderen Perspektiven/ „mit anderen Brillen“ zu sehen, ihre eigenen Potenziale zur Problemlösung zu erkennen und so Kompetenzen zu entwickeln und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen, die dazu beitragen Ziele besser/ schneller zu erreichen, Rollen und Aufgaben zu klären, Zeit für strategische Überlegungen zu haben, professionell zu kommunizieren und sich selbst dabei wohl zu fühlen.
Zielgruppen
Führungskräfte vom Projekt- oder Abteilungsleiter aufwärts bis zum Bereichs-, Regionalleiter oder Division-Chef bzw. Vorstandsmitglied.
Methoden
Ein Set von Fragen gemäß der system-konstruktivistischen Herangehensweise; Verfahren zur Zielklärung aus dem Projektmanagement und der Gestaltpsychologie; Fragebögen zur Einschätzung des Persönlichkeits- und/oder Führungstyps (Enneagramm-Test, Test nach Blake/Mouton u.a.); verschiedene Varianten von Rollenspielen z.B. für den Perspektivenwechsel, z.B. für Gesprächsführung mit Mitarbeiter oder Chef, z.B. für Rollenklärung, „heißer Stuhl“ bei Konfliktklärung, das Team im Raum, das innere Team, u.a., verschiedene Entspannungs-Techniken und Atemübungen aus dem Repertoire von Jon Kabat Zinn, aus dem Tai chi und dem NLP (Wunschreisen u.a.), Teile aus den Instrumenten von Tuckman (Teamuhr), von TMS (wie arbeite ich in Teams) und zur Beziehungseinschätzung (Soziogramm).
Das Konzept von Glasl spielt eine wichtige Rolle und das von Dr. Rosenbaum zur gewaltfreien Kommunikation, um Konflikte zu klären (auch das Modell von Thomann).
Coaching-Ablauf
Unser Coachingprozess ist strukturiert und zielgerichtet. Die vier Phasen stellen sicher, dass Coach und Coachee(s) prozessorientiert und kontinuierlich gemeinsam arbeiten.
I Kontrakt:
Wir starten mit der Feststellung des Coaching-Bedarfs; Randbedingungen sind Freiwilligkeit, Veränderungsbereitschaft, Vertraulichkeit und eventuell die Berichtspflicht an Vorgesetzte.
Alle Beteiligten gleichen Ziele, Erwartungen und Wertesystem ab. Sicherung Qualität und Budget.
II Diagnose
genaue Vorstellung vom Ausgangspunkt zum Zielzustand: Ein Perspektivenwechsel hilft bei der Zielkonkretisierung; unterschiedliche Diagnoseinstrumente kommen zum Einsatz.
Erkennen und Respektieren von Persönlichkeit und Individualität des Coachees; die Vorgehensweisen sind dem angepaßt.
III Interventionen/ Methoden
Wir setzen an konkreten Erfahrungen oder Situationen an (die Realität ist in jeder Sitzung).
Wir analysieren Verhalten und Beweggründe und klären die Rollen der Beteiligten
Wir schärfen die Wahrnehmung – auch nach innen und ermuntern den Coachee, konkrete Veränderungsmöglichkeiten zu reflektieren und auszuprobieren
Der effektivere Umgang mit Krisen- und Konfliktsituationen wird durchgespielt „im geschützten Raum“ – dazu vermitteln wir Hilfsmittel (auch zur Verbesserung der täglichen Arbeit).
Über die ständige Auswertung gemachter Erfahrungen wird ein Prozess-Verständnis verankert, werden die Reflexionsmöglichkeiten erweitert und neues Verhalten wird Routine.
Evtl. geänderte Ziele werden erkannt und einbezogen.
IV Abschluss/Evaluation
Gemeinsam wird der Coachingprozess ausgewertet – dabei wird der Grad der Zielerreichung gemessen, die Zufriedenheit festgestellt, das Erreichte gewürdigt und geprüft, welche lessons learnt und welche Interventionen transferierbar sind in den Alltag.
Am Ende zählt die Zufriedenheit und die Handlungsenergie des Coachees
Einsatzbereiche
  • Einzel-Coaching
  • Gruppen- und Team-Coaching
  • Projekt-Coaching
  • Konflikt-Coaching
  • Interkulturelles Coaching
  • Strategie-Coaching
  • Business-Coaching
Position der Kunden
  • Unternehmensleitung/Vorstand/Geschäftsführung
  • Abteilungsleitung
  • Bereichsleitung
  • Geschäftsstellenleitung
  • Team- und Gruppenleitung
  • Projektleitung
  • Selbständig / Freiberufler
Arbeitsbereiche
  • Deutschland
  • Österreich
  • Schweiz
Erfahrung mit Unternehmensgrößen
  • 1-4 Mitarbeiter
  • 5-10 Mitarbeiter
  • 11-20 Mitarbeiter
  • 201-500 Mitarbeiter
  • 501-1000 Mitarbeiter
  • 1001-2000 Mitarbeiter
  • 2001-5000 Mitarbeiter
  • >10000 Mitarbeiter
Eigene Coaching-Räume
no
Stundensatz Zusatzinformation
Bei mir dauert eine Coaching-Einheit 1,5 Std. (zur Not geht’s auch kürzer); der Preis dafür liegt für Einzelpersonen bei 300 Euro zzgl. MwSt.; bei Gruppen erhöhe ich meist auf 2 Std. – das kostet dann 400 Euro zzgl. MwSt.
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Kompetenzen

Studium
Dipl. Psych und Dipl.Soz
in Marburg, Trier, Mannheim, Berlin; promoviert in Bremen
Weiterbildung
vielerlei Weiterbildung in den Bereichen Training, Moderation und Beratung
für das Coaching-Thema: im Rahmen meiner OE-Ausbildung am Europa-Institut für Psychodrama in Bad Salzuflen gab es eine Ausbildungs-Einheit zum Coaching mit dem Psychodrama (Kersti Weis), bei Simon, Weber und Friends in Heidelberg habe ich ein Zertifikat erworben über einen Zeitraum von 1,5 Jahre (Dr. Carmen Beilfuß).
Weiterhin noch ausgebildet als Enneagramm-Lehrer und weitergebildet im Züricher Regulationsmodell (Maja Storch).
Branchenerfahrung
  • Dienstleistung
  • Industrie
  • Gesundheit und Soziales
  • Non-Profit-Organisationen
  • Weiterbildung
  • Automobil/-Zulieferer
  • Bank/Finanz
  • Chemie
  • Consulting/Beratung
  • Forschung/Hochschule/Wissenschaft
  • Hightech
  • IT/EDV
  • Maschinen-/Anlagenbau
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