... Coachprofil ...

Professional
Prof. Dr. Thomas Kretschmar

Berlin

30 Jahre Berufserfahrung als Coach und Unternehmer, Zertifizierter Seniorcoach im DBVC und DCV, Coaching- Erfahrung mit über 1.000 Einzelklienten, ordentlicher Professor für Wirtschaftswissenschaften, eigene Coaching-Forschung, Referent und Autor von zahlreichen Artikeln und Büchern.
Kontakt aufnehmen
  • Geschlecht
    männlich
  • Jahrgang
    1963
  • Coach seit
    01/1996
  • Coach-Ausbildung
    1996 + laufende Fortbildungen bis heute
  • Coaching-Sprachen
Mind Institute SE
Werderscher Markt 12
10117 Berlin
Tel.: 030 8643 7645
Mobil: 0176 32032993
www.mind-institute.de
Bereich öffnen

Überblick

Berufserfahrung
- Eigenes Softwarehaus
- Mitglied der Geschäftsf. der Internat. Unternehmer-Beratung Droege
- Gründung, Aufbau und Börsengang der Hypoport AG (SDAX)
- Gründer und Vorstand der Kretschmar Familienstiftung
- Gründer und geschäftsf. Direktor des Mind Institute SE, Berlin

Durchgeführte Coachings in den Branchen: Mittelstand (Konsumgüter, technologische Nischenanbieter), alle Beraterbranchen (klassische Unternehmensberater, IT, Recht, Steuern, Finanz, PR), Politik, öffentlicher Dienst, Ver- und Entsorger, Softwarehäuser und Hardware-Anbieter, Banken und Versicherungen.
TOP-Schwerpunkte
  • Top-Management-Beratung
  • Führungsberatung
  • Beförderung oder Stellenwechsel
  • Work-Life-Balance
  • Soziale Kompetenzverbesserung
Schwerpunkte
  • Auslandsvorbereitung
  • Beförderung oder Stellenwechsel
  • Change-Management
  • Führungsberatung
  • Fusionen und Übernahmen
  • Gründungsberatung
  • Interkulturelles Coaching
  • Karriereberatung
  • Konflikt- und Krisenmanagement
  • Motivationsverbesserung
  • Nachfolgeplanung/Unternehmensnachfolge
  • Outplacement
  • Projektmanagement
  • Rhetorik und Auftreten
  • Selbstmanagement / Zeitmanagement
  • Soziale Kompetenzverbesserung
  • Stressmanagement
  • Teamentwicklung
  • Top-Management-Beratung
  • Work-Life-Balance
Selbstbeschreibung
30 Jahre Berufserfahrung als Coach und Unternehmer, Zertifizierter Seniorcoach im DBVC und DCV, Coaching- Erfahrung mit über 1.000 Einzelklienten, ordentlicher Professor für Wirtschaftswissenschaften, eigene Coaching-Forschung, Referent und Autor von zahlreichen Artikeln und Büchern.
Bereich öffnen

Angebote

Zielgruppen
Unternehmer, Unternehmen, Führungskräfte, Freiberufler, Führungs-Teams, Privatpersonen
Methoden
Integrativer Ansatz aus Methoden mit wissenschaftlichem Beleg für die Wirksamkeit: Psychodynamisch insbesondere Gegenübertragung in der Coach-Coachee-Beziehung, Assoziation, Reinszenierung der familiären Prägung im betrieblichen Alltag, Bewusstmachung unbewusster Inhalte, systemische Aufstellungen, Imaginationen und innere Bilder, Verhaltenstraining, gewaltfreie Kommunikation, kollegiales Feedback, psychometrische Test zur Erfolgskontrolle vor, während und nach dem Coaching.
Coaching-Ablauf
Vorstellung, Klärung des Anliegens, Vereinbarung von Zielen, Aufklärung über die eigesetzten Methoden, ggf. psychometrische Tests, Bearbeitung der Themen, Reflektion, Abschlußgespräch, Klientenbefragung und ggf. Testwiederholung
Coaching-Settings
  • Business-Coaching
  • Einzel-Coaching
  • Gruppen- und Team-Coaching
  • Interkulturelles Coaching
  • Konflikt-Coaching
  • Life-Coaching
  • Meister-Coaching
  • Projekt-Coaching
  • Strategie-Coaching
Position der Kunden
  • Abteilungsleitung
  • Aufsichtsrat/Verwaltungsrat
  • Bereichsleitung
  • Existenzgründer
  • Führungsnachwuchs
  • Geschäftsstellenleitung
  • High Potentials
  • Inhaber/Unternehmer/Gesellschafter
  • Privatpersonen
  • Projektleitung
  • Selbständig / Freiberufler
  • Team- und Gruppenleitung
  • Unternehmensleitung/Vorstand/Geschäftsführung
Arbeitsbereiche
  • Postleitzahl 1 (D)
Honorar / Mindestumsatz
250 Euro pro Stunde, exklusive Umsatzsteuer
Bemerkung
Ethische Standards:
Unabhängigkeit und Verschwiegenheit des Coachs, Freiwilligkeit des Coachings für die Klienten, Vermeidung von privaten Kontakten zwischen Coach und Klient und von Rollenkonflikten, Transparenz des Coaching-Prozesses, Achtung der Eigenverantwortlichkeit des Klienten durch den Coach, Transparenz des Coachs über Grenzen von Coaching allgemein und speziell die Grenzen meiner persönlichen Kompetenzen.

Qualitätssicherung:
Klientenbefragungen, eigene Supervision durch Lehranalytiker und kollegiale Intervision, eigene Forschung zur Wirksamkeit von Coaching-Methoden, Dokumentation, Datenschutz, professioneller Geschäftsbetrieb.
Spesen
individuelle Vereinbarung.
Bereich öffnen

Kompetenzen

Spezialgebiete
Unternehmer-Coaching, Führungskräfte-Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Changemanagement, Akute Belastungen
Coaching-Ausbildung bei
Moderation und Team-Arbeit, Droege & Comp. Internationale Unternehmer-Beratung, Düsseldorf Katathymes Bilderleben, Institut Imago, München PEP, Dr. Michael Bohne, Hannover EMDR, Andreas Zimmermann, Pocking Gruppenanalyse, IAG, Bonn VT, REKS am Westend, Be
Studium
Betriebswirtschaftslehre und
Psychologie mit psychoanalytischem Schwerpunkt
Weiterbildung
Verhaltenstherapie/Verhaltenstraining
Psychologie mit Schwerpunkt Psychoanalyse
humanistischen und systemische Methoden
Katathym-imaginatives Coaching
EMDR
körperorientierten Verfahren
Veröffentlichungen
Buchpublikationen und Herausgeberschaft:

Kretschmar, T., Tzschaschel, M.: The power of inner pictures. How imagination can maintain physical and mental health. London: Karnac 2017, ISBN 978 1 78220 425 1.

Kretschmar, T., Tzschaschel, M.: Die Kraft der inneren Bilder nutzen: Seelische und körperliche Gesundheit durch Imagination, Südwest Verlag 2014, ISBN 3-517-08923-0.

Kretschmar, T. (Hrsg.): Ullenboom, Lars: "Erfolgsfaktoren für die Organisationsgestaltung von Immobilienfinanzierern", Bank-Verlag Köln, 2000.

Pietsch, Thomas (Hrsg.); Ginnold, Reinhard (Hrsg.); Kretschmar, Thomas (Hrsg.); Zschockelt, Peter (Hrsg.): Umweltinformatik, FHTW Berlin - SG Wirtschaftsinformatik, Berlin, 1999, ISBN 3-9806568-0-2.

Pietsch, Thomas (Hrsg.); Ginnold, Reinhard (Hrsg.); Kretschmar, Thomas (Hrsg.); Zschockelt, Peter (Hrsg.): EDIFACT - Erfahrungsberichte und Konzepte, FHTW Berlin - SG Wirtschaftsinformatik, Berlin, 1999, ISBN 3-9806568-2-9.

Kretschmar, T. (Hrsg.): Reengineering in der Unternehmung - Teil 2: Wertschöpfung durch Dienstleistung. Arbeitsbericht I/97 des Instituts für betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung.

Kretschmar, T. (Hrsg).: Reengineering in der Unternehmung - Teil 1: Schaffung von Veränderungsbereitschaft. Arbeitsbericht I/96 des Instituts für betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung.

Kretschmar, T. Wissensbasierte betriebliche Diagnostik - Realisierung von Expertensystemen. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1990.



Veröffentlichungen in Zeitschriften und Sammelbänden:

Kretschmar, T., Senarclens de Grancy, M.: Psychoanalytische Führungskräfte- und Organisationsentwicklung in Deutschland: Theoretische Fundierung und praktisches Desiderat. Wirtschaftspsychologie 3/2016.

Kretschmar, T.: Der Chef als lobender Vater. ImmobilienZeitung, 24. März 2016, S. 10.

Kretschmar, T., Senarclens de Grancy, M. (2016). Mehr Seele im Unternehmen. Süddeutsche Zeitung, 29. Februar 2016, S. 18.

Kretschmar, T., Meinel, J.: Using Colors In A Novel Association Technique To Explore The Mental Representation Of Corporate Leaders. Socioanalysis 17(2015), S.12-26.

Vorstandssprecher Prof. Dr. Thomas Kretschmar im Interview, Deaf News Magazin, 17.11.2009.

Kretschmar, T., Damaske, M.: Verbriefung, in: Rottke, N., Rebitzer, D.: Handbuch Real Estate Private Equity, 2006.

Kretschmar, T.: Tolkmitt, V.: Studie mit 154 Wohnungsunternehmen zeigt Handlungsbedarf im Finanzmanagement auf, in die Wohnungswirtschaft, 2006.

Kretschmar, T.: German Pressures. Transparency and cost efficiency become watchwords as German mortgage market enters greatest post-war upheaval, Mortgage Finance Gazette, 1/2006.

Kretschmar, T., Trampe, H. P.: Verbriefung – so mache ich mein Unternehmen fit für diesen Weg, in: Die Wohnungswirtschaft 4/2004.

Kretschmar, T.: Verbriefung als Finanzierungsalternative zum Realkredit, in: Jürgen Keßler (Hrsg.): Wohnungsgenossenschaften richtig finanzieren, 2004, S. 83 - 89.

Kretschmar, T., Trampe, H. P.: Verbriefung – Was genau bedeutet das in der Praxis?, in: Die Wohnungswirtschaft 2/2004.

Kretschmar, T., Trampe, H. P.: Alternative Finanzierungsmodelle – Was genau bedeutet Verbriefung?, in: Die Wohnungswirtschaft 1/2004.

Kretschmar, T., Damaske, M.: Development of the Intermediary Market in Germany, in: Journal of the International Union for Housing Finance, December 2003, S. 3 – 10.

Kretschmar, T., Damaske, M.: Securitization to Finance Property, in: 2003 Facts and Figures: Real Estate Banking - Committed to Professionalism, Verband deutscher Hypothekenbanken, Berlin, Dezember 2003, S. 21 ff.

Kretschmar, T., Damaske, M.: Alternative zum Realkredit: MBS in der Wohnungs- wirtschaft, in: Immobilien & Finanzierung 16/2003.

Kretschmar, T., Damaske, M.: Verbriefung zur Finanzierung von Immobilien, in: 2003 Fakten und Daten: Professionelles Immobilien-Banking, Verband deutscher Hypothekenbanken, Berlin, Sept. 2003, S. 21 ff.

Kretschmar, T.: Eine B2B-Plattform zur Realisierung einer Einkaufsgemeinschaft in der Kreditvermittlung, in: Bogaschewsky, R., Götze, U. (Hrsg.): Management und Controlling von Einkauf und Logistik, Deutscher Betriebswirte-Verlag 2003, S. 237 – 247.

Kretschmar, T., Slabke, R.: Effizientes Servicing für Immobilienfinanzierer im Direktgeschäft.

Kretschmar, T., Verbriefung als Finanzierungsalternative für die Wohnungswirtschaft, in wohnen 2/03, 93. Jahrgang, München.

Kretschmar, T., Meyer, T.: Gestaltung der Finanzierungsprozesse und -strukturen, in: Die Wohnungswirtschaft 5/2003.

Kretschmar, T., Meyer, T.: Auswahl, Besicherung und Überwachung, in: Die Wohnungswirtschaft 4/2003.

Kretschmar, T., Meyer, T.: Finanzierungspartner: Zur Bedeutung ihrer Auswahl und Information, in: Die Wohnungswirtschaft 3/2003.

Kretschmar, T., Meyer, T.: Banken auf Rückzug – neue Wege gesucht, in: Die Wohnungswirtschaft 2/2003.

Kretschmar, T.: Finanzmanagement in der Wohnungswirtschaft, Immobilienzeitung vom 29.8.2002.

Kretschmar, T., Ruchti, G.: Europace Sets a Standard in Mortgage Brokerage, in: CMBSWORLD, Volume 3 Number 4, Commercial Mortgage Securitisation Association, Winter 2002.

Kretschmar, T., Slabke, R.: Europace – ein Standard bei der Vermittlung von Immobilienfinanzierungen, in: Die Bank, 11/2001.

Kretschmar, T.: Gehört die Zukunft im Immobilienfinanzierungsgeschäft den großen Allianzen?, in: Die Bank, 11/1999.

Adams, R., Kretschmar, T.: Machen Sie aus Ihren Mitarbeitern Organisationsprofis, in: Bankmagazin 2/96, S. 62 ff.

Kretschmar, T: Mehr Zeit für Umsetzung durch Mitarbeiterbeteiligung und richtig dosierten Systemeinsatz – Ein Erfahrungsbericht, in: Kretschmar, T. (Hrsg).: Reengineering in der Unternehmung – Teil 1: Schaffung von Veränderungsbereitschaft. Arbeitsbericht I/96 des Instituts für betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung.

Kretschmar, T.: Simulation verschiedener Strategien der Kundenorientierung und deren Auswirkungen in unterschiedlichen Märkten, in: Biethahn, J. (Hrsg.): Proceedings zum 5. Symposium: Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe: Neuere Werkzeuge und Anwendungen aus der Praxis, 13.-15. März 1995, Braunlage.

Kretschmar, T., Linzbach, G. A.: Die Einführung entscheidungsorientierter Führungsinformationssysteme in Großbetrieben am Beispiel einer komplexitätsgerechten Kunden- und Sortimentsanalyse für die Hoechst AG, in: Behme, W., Schimmelpfeng, K.: Führungsinformationssysteme - Neue Entwicklungtendenzen im EDV-gestützten Berichtswesen, Gabler 1993, S. 144 – 156.

Kretschmar, T.: Schwerpuntk-Thema: Unix erobert die Unternehmen, in: PC Magazin 34 (1991), S. 48 ff.

Kretschmar, T.: Wissensbasierte Generierung komplexer Simulationsmodelle, in: Biethahn, J., Hummeltenberg, W., Schmidt, B. (Hrsg.): Simulationsmodelle als betriebswirtschaftliche Entscheidungshilfe, Band 3, Springer 1991.

Kretschmar, T.: Abstrakte Datentypen zur flexiblen Wissensrepräsentation und Verarbeitung, in: Bloech, J., Biethahn, J., Bogaschewsky, R., Hoppe, U.: Wissensbasierte Systeme in der Betriebswirtschaft, Gabler 1991.

Wieding, J. U., Kretschmar, T.: Application of a network structure in a knowledge-based system for medical diagnostics. Computer Methods and Programs in Biomedicine 33 (1990), S. 159 – 163.

Wieding, J.U., Kretschmar, T.: Schönle, P.W.: Development of a Computer-Aided Reference System for Differential Diagnostics Support. Methods of Information in Medicine, 29 (1990), S. 132-139.

Kretschmar, T.: PROJECTOR II - Ein Konzept zur Verarbeitung diagnostischen Wissens in semantischen Netzen, in: Ehrenberg, D., Krallmann, H., Rieger, B.: Wissensbasierte Systeme in der Betriebswirtschaft. Erich Schmidt Verlag 1990, S. 207 – 216.

Wieding, J.U., Kretschmar, T., Schönle, P.W.: Mengen und Abbildungen in wissensbasierten Systemen zur Unterstützung der Diagnosefindung, Angewandte Informatik 8/1988.

Wieding, J.U., Kretschmar, T., Schönle, P.W.: A computer-based reference system for medical diagnostics, in: Expert Systems and Decision Support in Medicine, Hrsg.: Rienhoff, O., Piccolo, U. and Schneider, B., pp. 343-346 (Springer, Berlin, 1988).
Referenzen
Wir veröffentlichen unsere Referenzen nicht.

Schicken Sie mir gerne eine Anfrage!